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| Geschichte |
Der Name
ist Programm Der Name Kolesch
symbolisiert in Biberach und Umgebung eine bis ins 14. Jahrhundert
zurückgehende Handels- und Handwerkstradition. Auch heute ist der Name
überall in Biberach an der Riß allgegenwärtig und wird für Qualität
geschätzt: Autolackierer, Innenausstatter, Modehaus, traditionelle
Gerberei. Gerhard Kolesch entschied sich für die feine Conditorei und
eignete sich sein Können u.a. in Paris, Stuttgart, Frankfurt,
Garmisch-Partenkirchen, Zürich sowie auf einem Luxusliner zu Wasser
an.
1974 - Wie in der Großstadt Im Juni 1974 eröffnete er in der Wielandstraße ein
Conditorei-Café, wie man es zum damaligen Zeitpunkt nur in Großstädten zu
finden glaubte. Seine Frau Maria-Christina wusste die Exklusivität der, im
Hause hergestellten Spezialitäten, auch nach außen hin deutlich zu machen.
Großzügige Verkaufsräume, geschmackvolle Einrichtung, ansprechende
Präsentation der Ware sowie nicht zuletzt deren Qualität machten die
Geschäftsidee schon damals zu einem vollen Erfolg und bescherten Biberach
somit das erste und auch heute noch einzige Conditorei-Cafe.
1980 - Internationale Bistroküche Auch vor Innovationen schreckte das Ehepaar
Kolesch nie zurück: So wurden waren die Hausbälle anlässlich der
Sylvesternächte in den 70er Jahren einzigartig in der Region. Die „Süßen
Überraschungen“, ob mit Wappen der Stadt Biberach verzierte Marzipan-Taler
zum Schützenfest oder in anderer Form, die Kundschaft hatte stets einen
guten Grund wiederzukommen. 1979 waren die einzigen handbemalten
Weihnachts- und Osterschokoladenfiguren in der Conditorei Kolesch zu
haben. Anfang der Achtziger Jahre hielt die internationale Bistro-Küche
zuerst in der Wielandstrasse Einzug in Biberachs Cafés: Ein Salat der nur
aus Tomaten und Mozzarella bestand war damals etwas völlig Neues in
Biberach.
1990 - Renovierung am alten Standort Um den gewachsenen Geschmack der Kundschaft zu
treffen, und die 80er aus dem Ambiente zu verbannen, wurden im alten
Gebäude Wielandstrasse anno 1990 aufwendige Renovierungsarbeiten
vorgenommen. Dazu wurden im kompletten Cafe sämtliche Polstermöbel
ausgetauscht sowie ein Lifting an der Ladeneinrichtung vorgenommen.
Weiterhin wurden im Cafe immer mehr kleine Snacks und Gerichte
angeboten.
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